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Auftakt Hoch 3

Trilogien...Was ist eine Trilogie?

Eine Trilogie ein Ganzes was sich aus drei Teile zusammensetzt.
Es gibt unterschiedlich Arten von ihnen.
Manche basieren auf einen abgeschlossenen ersten Teil, bei dem (durch kommerziellen Erfolg) entschieden wurde, einen zweiten und dritten Teil zu drehen. Beispiele dafür: "Matrix" und "Fluch der Karibik".
Andere wiederum sind von Anfang an darauf ausgelegt ein Teil einer Trilogie zu sein. Bei letzteren ist es meist auch so, dass jeder Teil auch einzeln beständig ist. Beispiele für solche Trilogien sind, "X-Men", "Scream" und "Herr der Ringe".

Nur auf den Erfolg ausgerichtete Trilogien sind, meiner Ansicht nach, schlecht. Die Geschichte erfolgreichen ersten Teils wird zwanghaft versucht zu erweitern um der kompletten Trilogie einen tieferen Sinn zu geben. Letztendlich ist es aber so, dass das die Geschichten im zweiten und dritten Teil an Qualität der Erzählung abnehmen und dies durch mehr Quantität der Ausstattung auch nicht mehr wett zu machen ist.
Um den Zuschauer überhaupt noch in die Kinos, zur Anischt des dritten Teils, zu bekommen, sind in dieser Art von Trilogien die Schlussszenen meist offen. So muss dass Publikum, bei Interesse für das Ende, den dritten Teil ansehen. Wie schon erwähnt ist das Alles nur auf den Kommerz und nicht auf besondere filmische Glanzleistung zurückzuführen.

Eine bessere Art, Trilogien zu produzieren, ist es, ein Gesamtkonzept zu entwickeln und dieses in drei einzelne Teile aufzuteilen. So beginnt man im ersten Teil die Geschichte der Trilogie.
Führt die Figuren ein, die sich dort geben wie sie sind. Sie machen Erfahrungen, lernen neue Dinge und Menschen kennen, gewinnen neue Einblicke für sich selbst und auch über andere. Darauf aufbauend sollten dann die weiteren Teile produziert werden. Man kennt die Figuren im zweiten Teil schon, man weiß wie sie waren und man sieht wie sie sich entwickelt haben. man vergleicht ihr Verhalten mit den Kenntnissen aus dem ersten Teil und merkt dass sie etwas gelernt haben.
Genau dies führt dazu dass sich der Zuschauer mit einer Figur indentifizieren kann. Darum wird er gern sich den zweiten und dritten ansehen. Ohne dass es eines offenen Endes bedarf.

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